Eigentlich war dieser Renntag gar nicht vorgesehen, doch hatte der Sturm „Kyrill” die Bahn vor drei Wochen so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass der darauffolgende Samstag-Renntag nach der Starterangabe abgesagt werden musste.
Dieser wird nun nachgeholt, mit guten Feldern, doch befürchten die Verantwortlichen, dass sich daran in den kommenden Wochen etwas ändern wird.
Über den 11. März hinaus liegen im Moment noch keine Ausschreibungen vor, dann sollen die Samstage, die sich zumindest in Nordrhein-Westfalen mehr und mehr als problematisch gezeigt haben, wieder belegt werden. Dabei waren die Umsätze in den vergangenen Wochen gar nicht so ganz verkehrt, was insbesondere an der Attraktivität des „Rennens des Tages” gelegen hat.
Das wird in Dortmund besonders der Fall sein, denn es winkt ein Jackpot von mehr als 14 000 Euro, der das Interesse noch zusätzlich anheizen wird. Ein einziges Mal war bisher die Viererwette nicht getroffen worden, und prompt gab es in dem „Jackpot”-Rennen (damals in Neuss) einen sensationellen Umsatz von rund 66 000 Euro – das ist in Dortmund natürlich Utopie, aber die Kassen werden schon klingeln.
Wohl auch für Jockey Adrie de Vries (Foto), denn der Niederländer steigt gleich mehrfach höchst aussichtsreich in den Sattel. Für seinen Arbeitgeber Andreas Trybuhl reitet er Mouton d‘Or, der im Altersgewichtsrennen des Tages vor einer lösbaren Aufgabe stehen sollte, ist zudem mehrfach mit guten Chancen für Christian von der Recke engagiert.











