Die noch junge Saison im italienischen Hindernissport vollzieht sich so wie die vergangenen Jahren verlaufen sind. Nämlich mit einer fast schon erdrückenden Dominanz der von Francesco Contu trainierten und von Dirk Fuhrmann (Foto) gerittenen Pferde.
Nach gut einem Monat stehen bereits zehn Siege bei achtzehn Starts zu Buche für den Hannoveraner Jockey, der mehr als einmal seinen Wechsel nach Italien als die beste Entscheidung die er hinsichtlich des Rennsports jemals getroffen hat, bezeichnete.
Die Punkte neun und zehn wurden am Sonntag auf der römischen Capannelle Bahn sicher gestellt, als Fuhrmann die beiden Hindernisrennen zu seinen und die von Trainer Francesco Contu entschied.
Selbstverständlich galten sowohl Blu Santilla, der den Premio Giulio Giannelli, ein über 3500 Meterr führendes und mit 28.600 Euro dotiertes Hürdenrennen, gewann, und Amica, der mit dem Premio Steeple-Chase delle Capannelle (50.000 Euro-4200 Meter) ein Gruppe-III-Rennen für die Steepler zu seinen Gunsten entschied, als zu schlagende Pferde.
Für Blu Santillana war es ein erfolgreicher Aufgalopp für das Große Hürdenrennen von Rom. Gut zog sich Paul Johnson bei seinen beiden Auftritten aus der Affäre, denn im Hürdenrennen landete er mit Nikodem (Trainer Radek Holcak) auf Platz drei, während er im Jagdrennen mit Hvytkyj (Trainerin Johanna Patejuk) als Zweiter um eine Länge von Dirk Fuhrmann geschlagen blieb.












