Am 7. Dezember war Nennungsschluss für das Englische Derby 2008. Es wurden insgesamt 465 Jährlinge für das Rennen genannt. Scheich Mohammeds Godolphin-Team nannte mit 44 Jährlingen genauso viele wie sein Bruder Scheich Hamdan Al Maktoum.
Wie immer gab es auch im diesem Jahr eine große Anzahl Nennungen aus dem Ausland. Am meisten Nennungen gab es aus Irland (80) und Frankreich (28). Aus Deutschland ging für den wichtigsten Klassiker der Welt eine Nennung ein. Verantwortlich dafür ist das Gestüt Fährhof mit einem noch namenlosen Black Sam Bellamy-Sohn aus der Deutschen Stutenpreis-Siegerin Divisa.
Black Sam Bellamy (Foto) ist noch mit einem weiteren Pferd in den Nennungen vertreten, und zwar mit einem weiteren Namenlosen Hengst aus der Stute Purple Risks. Als Trainer zeichnet Mark Tompkins aus Newmarket verantwortlich, der den Hengst in Irland für 50.000 Euro kaufte.
Der erfolgreichste Züchter von Derbysiegern (4) der Gegenwart. der Aga Khan, ließ in diesem Jahr mit 36 Nennungen 14 mehr als im vergangenen Jahr abgeben. Ebenfalls eine Nennung bekam der noch namenlose Kingmambo-Sohn aus der Crown Of Crimson, der im Sommer in Keeneland für 11,7 Millionen Dollar den Besitzer wechselte.
Galileos rechter Bruder von Black Sam Bellamy und Vater des aktuellen Championzweijährigen und Derbyfavoriten Teofilio zeichnet mit 22 Nennungen verantwortlich. Am meisten Nennungen (26) auf der Hengstseite hat der 14-fache Champion-Deckhengst Sadler’s Wells, der in den vergangnen Jahren mit High Chaperal und Galileo zwei Sieger in Epsom stellte.












