Helfenbein und Trainer L?we trennen ihre Verbindung

Die Saison 2006 auf dem grünen Rasen hatte der Kölner Trainer mit Andreas Helfenbein als Stalljockey begonnen, womit der 39-jährige eine Position ein­nahm, die er schon einmal in der Saison 1995 bis Ende Februar 1996 inne gehabt hatte. Nach Ende der „Großen Woche“ in Iffezheim ist die Zusammen­arbeit aufgelöst worden, geht man getrennte Wege.

„Die Stalljockey-Konstellation besteht nicht mehr. Wir haben uns in gütlichem Einvernehmen getrennt“, erklärte der Kölner Trainer, der es in seiner Karriere auf 958 Siege gebracht hat und in naher Zukunft Aufnahme in den „Club 1000“ finden wird.

„Wir haben unsere klassischen Rennen in jeglicher Art von Konstellation, also mit und ohne Stalljockey gewonnen“, erinnert der Trainer an vergangene Tri­umphe, als z. B. Jiri Palik als Stalljockey für die Directa-Pferde auf Shapira die German 1.000 Guineas gewann.

Dieser Düsseldofer Stuten-Klassiker der Grup­pe II, den auch schon Portella für den Löwe-Stall gewann, gehörte auch 2006 zu den großen Erfol­gen, als Lolita mit Andreas Helfenbein in leichter Manier die Konkurrentinnen hinter sich ließ, nachdem sie an gleicher Stätte drei Wochen zuvor mit dem Henkel Trial ein Listenrennen zu ihren Gunsten entschieden hatte.

Weitere herausragende Siege für das Team Löwe/Helfenbein erzielte der Sprinter Electric Beat, der in Hannover den Großen Preis der Sparda Bank auf Listen-Ebene und Wochen später während des Hamburger Derby-Mee­tings mit der Lotto-Trophy eine Gruppe III-Prüfung gewann. Dazu kam noch der Ausgleich I-Sieg von Fasold während des Frühjahrs-Meetings in Iffezheim.

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