Aktuell fehlt es der deutschen Vollblutzucht an einer gewissen Stallion-Power, was sich nicht zuletzt im diesjährigen Teilnehmerfeld der Diana widerspiegelt. Geht man die 16 Starterinnen im Einzelnen durch, dann stößt man auf lediglich zwei deutsche Vaterpferde. Diese aber zeichnen immerhin für vier Teilnehmerinnen verantwortlich.
Isfahan, der mit Sisfahan auch schon einen Derbysieger stellen konnte, ist der Vater der im Besitz von Darius Racing stehenden Chista und Isfana. Der Lord of England-Sohn deckt im Gestüt Ohlerweiherhof.
Der andere deutsche Hengst ist Alson, der im Gestüt Fährhof deckt. Er ist der Vater von The Magic Melody und Aida. Zu den Favoritinnen zählt keine der vier Stuten. Im Gegenteil, sie sind sogar die vier längsten Außenseiterinnen.
Zwei Starterinnen hat auch Siyouni, einer der europäischen Top-Hengste. Er ist Vater der Mitfavoritin Soreanga und der Außenseiterin Giorgia. Auf Vaterseite findet man zudem große Namen wie die von Sea The Stars (Sea The Storm), Wootton Bassett (Lapotheose), Gleneagles (Nachteule), Zarak (Santa Catarina) oder Too Darn Hot (Wintersonne).











