Während die ersten deutschen Klassiker noch Monate entfernt sind, richten sich die Blicke des Gestüts Etzean am kommenden Super Saturday gespannt nach Meydan. Dort könnte der Gruppe I-Sieger Japan (v. Galileo) einen Meilenstein für seine noch junge Stallion-Karriere setzen.
Japans dreijährige Tochter Taifuu hat sich im Winter in Dubai zur Seriensiegerin entwickelt. Nach drei Erfolgen in Serie – zuletzt in den Mawj Stakes – tritt sie nun in den Jumeirah 1.000 Guineas an. Als am höchsten eingeschätzte Teilnehmerin im Feld hat sie die Chance, Japan zum ersten Vererber seines Jahrgangs zu machen, der eine klassische Siegerin stellt.
Der Stallion-Start des Sohnes der Ausnahme-Stute Shastye stellte bisher sechs individuelle Sieger aus seinem ersten Jahrgang. Zwei Pferde aus diesem sind sogar mit einer Nennung für das Epsom Derby ausgestattet. Aber jetzt gilt erst einmal: Daumen drücken in der Wüste!













