Während Thore Hammer-Hansen am Wochenende in Japan auf Black Type-Jagd geht, greift Rene Piechulek am Samstag im sudafrikanischen Kenilworth auf Gruppe-Ebene an. Der deutsche Jockey ist an diesem sportlichen Großkampftag sogar in einem Gruppe I-Rennen dabei. Insgesamt werden drei Gruppe I-, zwei Gruppe II- und ein Gruppe III-Rennen entschieden.
Auf höchster Ebene werden unter anderem die World Pool Cape Flying Championship ausgetragen. Piechulek erhielt hier den Ritt auf dem fünfjährigen Snow Pilot. Der Lancaster Bomber-Sohn steht im Besitz des Drakenstein Studs und wird von Justin Snaith trainiert. Insgesamt starten in diesem 1000 Meter-Sprint 18 Pferde.
In den Cartier Sceptre Stakes der Gruppe II für Stuten reitet Piechulek die ebenfalls von Justin Snaith trainierte Vierjährige Be Merry. Mit der Lancaster Bomber-Tochter muss er sich mit 16 Gegnerinnen auseinandersetzen.
Für Trainer Tony Peter ist Piechulek dann noch in der Anthonij Rupert Premier Trophy engagiert. In dem ebenfalls zur Gruppe II zählenden Rennen reitet er den fünfjährigen Galileo-Sohn The Equator. Neun Gegner stellen sich Piechulek hier in den Weg.












