Nach dem Ausfall von zwei Renntagen wegen Wildscheinschäden auf der Bahn steht am Sonntag in Düsseldorf das Saisonfinale 2026 in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt an. Zehn Rennen (darunter ein Fegentri-Junior-Lauf) kommen in Grafenberg dabei zur Austragung.
Im Mittelpunkt steht dabei natürlich der 106. Große Preis der Landeshauptstadt Düsseldorf als Gruppe III-Rennen über 1700 Meter. Acht Pferde wurden am Mittwoch als Starter für dieses Pattern Race angegeben, doch werden wohl maximal sieben von ihnen laufen, da Henk Grewes Voitton, der der einzige Dreijährige im Feld gewesen wäre, nach einem Verkauf nach England nicht laufen soll.
In der Favoritenrolle dürfte der von Waldemar Hickst für Eckhard Sauren trainierte Next Mine stehen. Das Team des Vierjährigen wird am Freitagmorgen erfreut aus dem Fenster geschaut haben, denn im Rheinland regnet es stark, und der Hengst, der natürlich von Thore Hammer-Hansen geritten wird, soll nur an den Start kommen, wenn das Geläuf am Sonntag ausreichend weich ist.
Weichen Boden mag auch Marcel Weiß‘ New Emerald, der unter Sibylle Vogt als einziger Start neben Next Mine mit einem Gewicht von 59 Kilo ins Rennen gehen muss. Der Wallach gewann in Düsseldorf im April bekanntlich die Kalkmann-Frühjahrs-Meile und avancierte damals zum Gruppesieger.
Yasmin Almenräders Montanus (Martin Seidl), Andreas Wöhlers Sommersby (Eduardo Pedroza) als Sieger des Fritz Henkel-Preises auf dieser Bahn, Peter Schiergens Mala Wyska (Bauyrzhan Murzabayev), Bohumil Nedorosteks Windfang (Wladimir Panov) und Henk Grewes Aster (Leon Wolff) komplettieren das Starterfeld für das letzte Düsseldorfer Grupperennen des Jahres.











