Nach Streichung – noch zehn Pferde im „Silbernen Pferd“

Mit dem „Silbernen Pferd“, dem mit 55.000 Euro dotierten Gruppe III-Rennen über 3000 Meter, steht am Samstag in Köln das drittletzte deutsche Grupperennen der Saison 2026 auf dem Programm. Am Montag war die letzte Streichung für diese Steherprüfung. Und nach dieser blieben elf Pferde, darunter zwei aus dem Ausland, im Aufgebot des Kölner Pattern-Rennens.

Prominentester Name im Feld ist natürlich Lordano. Der achtfache Gruppesieger aus dem Stall von Marcel Weiß könnte dieses Rennen zum dritten Mal gewinnen, denn er ist nicht nur der Sieger der Austragung aus dem vergangenen Jahr, sondern hat das Rennen auch bereits 2023, als es noch in Hoppegarten gelaufen wurde, gewonnen. Der Ittlinger, der von Sibylle Vogt geritten wird, ist einer von zwei Gruppesiegern im Feld. Der zweite Gruppesieger vertritt ebenfalls die weiß-roten Ostermann-Farben, es ist der von Peter Schiergen vorbereitete Narrativo.

Das weitere deutsche Aufgebot besteht aus Andreas Wöhlers Almenkönig, Yasmin Almenräders Anspruch (Bauyrzhan Murzabayev), Frank Fuhrmanns Emmeci (Martin Seidl), Sascha Smrczeks Waldnebel (Alexander Pietsch), Henk Grewes Amico (Thore Hammer-Hansen) und dem von Waldemar Hickst vorbereiteten Helvetios (Benjamin Marie).

Bei den beiden ausländischen Kandidaten handelt es sich um Jan-Erik Neuroths Zakopane (Oliver Wilson), und um die vierjährige Stute Finalise, die das britische Quartier von William Haggas vertritt.

 

 

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