Henk Grewes Vamos a Marte ist die erste Grasbahnsiegerin 2025

Endlich ist die neue Grasbahnsaison gestartet. Mit einem Sieglosenrennen für vierjährige und ältere Pferde wurde die neue Turf-Saison mit dem Preis der Brauerei im Füchschen eingeläutet.

Allerdings kann man momentan keine neue Geschichte erzählen, denn auch auf der deutschen Grasbahn hält die erschreckend gute Form des Kölner Trainers Henk Grewe weiter an. Direkt im ersten Rennen der grünen Saison stellte er die in den Farben des Stalles Route 66 antretende Vamos a Marte siegreich vor.

Dabei gewann die Camelot-Tochter beim fünften Start der Karriere ohne Mühe ihr erstes Rennen. Leon Wolff positionierte die 3,1:1-Favoritin hinter der Spitzengruppe und konnte in großer Haltung Positionen gutmachen. Mit einem optimalen Rennverlauf kam Vamos a Marte mühelos an die Spitze und stellte schnell die Weichen auf Sieg.

Mehrere Längen Vorteil waren es im Ziel bis zum am Ende besser aufkommenden Suborics-Vertreter Rabastero unter Andrea Ricupa. Dritter wurde England-Import Willy Campbell unter Anna van den Troost für Romy van der Meulen. Ein gutes Rennen lief nach 882 Tagen Pause der von Katja Gernreich vorgestellte Nordstream. Unter Martin Seidl hatte er lange das Kommando inne und brachte letztlich locker Platz vier über die Linie.

Für den Stall von Henk Grewe bedeutete der Sieg von Vamos a Marte bereits der elfte Sieg im In-und Ausland 2025. Siegreiter Leon Wolff kam bereits zum neunten Sieg der Saison in Deutschland und führt damit weiter die Statistik der Jockeys an.

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