Die Freisprechung von Pierre-Charles Boudot und seine damit verbundene Rückkehr nach Frankreich sorgte in den vergangenen Tagen für Schlagzeilen im internationalen Galopprennsport. Am Samstag war es in Compiegne dann soweit. Nach einer Pause von über fünf Jahren – seinen letzten Ritt in seinem Heimatland hatte der Franzose am 8. Mai 2021 in Lyon-Parilly absolviert – stieg der 33jährige erstmals wieder in Frankreich in einem Rennen in den Sattel.
Im dritten Rennen des Tages, einem Maidenrennen für vierjährige und ältere Pferde über 2400 Meter, ritt der dreimalige französische Championjockey dabei den im Besitz seiner Schwester Marie-Gabrielle Boudot stehenden Mitfavoriten Messager de Faust.
Mit diesem kämpfte Boudot zwar länger um den Sieg, musste sich aber dann mit dem zweiten Platz in einem Feld von neun Pferden zufrieden geben.












