Best Lightning ist ein Pferd der Rekorde. Zuletzt gewann er als erster Galopper den Großen Preis der Wirtschaft zum dritten Mal. Es war zudem sein 36. Start in einem Grupperennen. Am Sonntag folgt Start Nummer 37 im Fritz Henkel-Preis (55.000 Euro) der Gruppe III. In diesem Rennen war der von Andreas Suborics für den Stall Ad Episas trainierte Sidestep-Sohn bislang ohne Fortune, blieb bei drei Versuchen stets außerhalb der Dreierwette. Nun der vierte Anlauf für den Hengst, der unter Benjamin Marie als klarer Favorit auf fünf Gegner treffen wird.
Fragt man nach den Gegnern, da sollte man vielleicht als erste Antwort Montanus (Bauyrzhan Murzabayev) geben. Der von Yasmin Almenräder für Susanne Ottofülling trainierte Amaron-Sohn gewann in Hamburg zuletzt einen Ausgleich I unter Höchstgewicht. Das war eine Klasse-Leistung und billigt ihm demnach auch hier gute Chancen zu. Für eine vordere Platzierung kommen aber auch Stall Route 66 & Bernd Reeses Aster (Henk Grewe/Leon Wolff) und Stall Chronos‘ Sommersby (Andreas Wöhler/Eduardo Pedroza) in Frage.
Und dann wäre da noch Darius Racings Borna (Marian Falk Weißmeier/Dario Vargiu). Der Derby Italiano-Sieger und Deutsche Derby-Zweite von 2024 gewann zuletzt in Bad Harzburg „ein Rennen für die Moral“, gilt hier aber dennoch nur als Außenseiter. Gleiches gilt für Stall Lintecs Starlight Lips (Sibylle Vogt), Suborics‘ zweites Pferd im Rennen, welches hier auf dem Grafenberg im vergangenen Jahr aber immerhin sehr gute Vierte in der Diana wurde.











