Der drei Jahre alte Alson-Sohn Well Al bleibt nach zwei Starts ungeschlagen und hat jetzt auf den beiden Rennbahnen gewonnen, auf denen seine Mutter für Furore gesorgt hatte.
Der Sohn der Well Timed machte in Hoppegarten kurzen Prozess mit den Gegnern im Logierhaus-Rennen, und punktete damit auf der Bahn, auf der seine Mutter dreijährig das Diana-Trial gewonnen hatte. Beim Einstand hatte er in Düsseldorf und damit auf derjenigen Bahn gepunktet, wo Well Timed zur Diana-Siegerin avanciert war.
„Vom Rennen sind wir immer etwas überrascht, zu Hause zeigt er nicht so ganz viel“, so Siegjockey Bauyrzhan Murzabayev. „Das war sehr leicht, da steckt wohl noch viel Potenzial, er hat das alles top gemacht.“
Nach 2000 Metern hatte Well Al deutlichen Vorteil gegen Charleston, der debütierende Kaventsmann war etwas überraschend Dritter vor Vukovino.
Well Al steht im Besitz des Gestüts Schlenderhan, Peter Schiergen ist in Köln der Trainer. Zwei Starter, zwei Sieger, zweimal mit Alson-Nachkommen, der Renntag ging für Schiergen perfekt los. Well Al zahlte am Toto 1,8:1.












