Am Dienstag um 16:15 Uhr richtete sich der Blick der deutschen Turf-Freunde nach Saint-Cloud, denn auf dem Linkskurs in Paris kam die von Peter Schiergen für den Rennstall Gestüt Hachtsee trainierte Alpenveilchen an den Start.
Unter Leon Wolff, der sie bereits bei ihrem überlegenen Maidensieg in Le Mans geritten hatte, trat die dreijährige Zarak-Tochter im Prix Rose de Mai an, einem mit 50.300 Euro dotierten Listenrennen über 2000 Meter für die Stuten des Derbyjahrgangs. Außer dem deutschen Gast kamen elf, allesamt in Frankreich trainierte Pferde an den Start dieser Black Type-Prüfung.
Und die Asterblüte-Dreijährige verkaufte sich nach einem Rennen aus dem Vordertreffen gut, verpasste als Vierte eine Black Type-Platzierung aber leider. Bereits unterwegs hatte man die Hachtseerin an vierter Stelle in dem von der Favoritin Warriors Whisper (Carlos & Yann Lerner/Christophe Soumillon) angeführten Rennen gesehen.
In der Zielgeraden brachte Leon Wolff Alpenveilchen dann auch bald in Angriffsposition, doch konnte sie nicht zu Warriors Whisper, die am Ende Dritte wurde, aufschließen, und wurde auch noch von Jean-Claude Rougets Habibi (Cristian Demuro), die den zweiten Platz belegte, und Jerome Reyniers Arkansas (Antonio Orani), die das Rennen letztlich gewann, passiert.
Die Siegerin Arkansas, auf die es 7,1:1 am PMU-Totalisator gab, hatte im Oktober bereits den dritten Platz in einem Listenrennen auf der Sandbahn in Chantilly belegt.













