Zwar gibt es mit dem Großen Preis von Berlin eine sportlich noch wertvollere Prüfung in Hoppegarten, doch der Preis der Deutschen Einheit besitzt durch seinen traditionellen Termin am Tag der Deutschen Einheit ein besonderes Alleinstellungsmerkmal. Für das Gruppe III-Rennen über 2000 Meter stand am gestrigen Dienstag der Nennungsschluss an. Dieser wurde zunächst verlängert, inzwischen ist die mit 55.000 Euro dotierte Prüfung geschlossen. Insgesamt gingen 22 Nennungen ein.
Sechs Kandidaten werden im Ausland vorbereitet. Ami De Vega, Zakopane (beide Jan-Erik Neuroth) sowie Mount Kilimanjaro, War Socks (beide Niels Petersen) könnten aus Norwegen anreisen. Aus England erhielt Royal Playwright (Andrew Balding) eine Nennung, Pierchic (Henri-Alex Pantall) könnte aus Frankreich in Richtung Hauptstadt geschickt werden.
Aus deutscher Sicht fällt vor allem die Nennung der Vorjahressiegerin Santagada auf. Sie wurde ebenso wie Wilko (beide Peter Schiergen) eingeschrieben. Die weiteren deutschen Kandidaten sind Atoso (Sarka Schütz), Best Lightning (Andreas Suborics), Bella Sinfonia, Delgardo (beide Andreas Wöhler), Petit Marin, Stingray, Peace of Japan (alle Marcel Weiß), Pompeo Dream (Bohumil Nedorostek), Snow Player (Michael Figge), Full of Hope (Christian Sprengel), Innora, Lommi (beide Henk Grewe), Soft Winds (Alicia Baum) und Nariman (Waldemar Hickst).











