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Das Team um Sea The Moon im Portrait

Er ist nicht nur einer, er ist der Aufsteiger in der deutschen Turf-Szene der jüngeren Vergangenheit. Markus Klug, seit August 2010 Trainer auf dem traditionsreichen Gestüt Röttgen in Rath-Heumar vor den Toren Kölns.

(14.07.2014)

Schon fast Tradition

Es ist fast schon gute Tradition, dass am vorletzten Renntag des Frühjahrs-Meetings in Iffezheim der Verband Deutscher Amateur-Rennreiter e.V. in den Räumen des Members‘ Club auf der Iffezheimer Rennbahn tagt, um genau zu sein zum dritten Mal. Gleich zu Beginn der Veranstaltung wurde den Verstorbenen von 2014, Johann Matthias Freiherr von der Recke und Hans-Heinrich Jörgensen gedacht. Johann Matthias Freiherr von der Recke verstarb nur zwei Tage nach seinem 81. Geburtstag nach langer, schwerer Krankheit.

(11.06.2014)

'Wussten nicht, gegen wieviele wir laufen'

Der Beelener Trainer Rudolf Storp hat sein Lot aktuell riesig in Schwung. Doppelsiege in Düsseldorf am 1. Mai und am Mittwoch, Ausgleich II-Treffer mit Fuyijama Danon in Leipzig und ein Auslandstreffer mit dem „guten Ding“ Carlos Moheba in Nantes. Doch am vergangenen Montag schrieb der 69-Jährige wohl deutsche Turfgeschichte, als ihm etwas gelang, was unserer Meinung nach ein Novum im deutschen Turf darstellt.

(24.05.2014)

Night Wish siegt für Salzburg und München

Als in Köln am Sonntag der Grand Prix-Aufgalopp anstand, blickten nicht wenige auf die letztjährigen Derby-Starter Quinzieme Monarque und Nicolosio, die am Toto großes Vertrauen genossen. Dabei drehte im Führring ein Pferd seine Runden, welches seinen Trainer Wolfgang Figge schon im vergangenen Jahr als Dreijähriger in Verzückung geraten ließ. Gemeint ist Stall Salzburgs Night Wish, ein rechter Bruder der mehrfachen Gruppe-Siegerin und „Galopperin des Jahres 2009“, Night Magic. In Köln gab er auf Listen-Parkett seinen Saisoneinstand.

(14.04.2014)

Der 27 Mio.-Dollar Tag endet mit Scheich-Sieg

Deutsche Pferde trumpfen auf der internationalen Galopper-Bühne unverändert mehr als stark auf. 60.000 Zuschauer auf dem Meydan-Kurs in Dubai erlebten am Samstag den Tag mit den höchsten Preisgeldern im internationalen Galopprennsport. Mit von der Partie bei dem 27 Millionen-Dollar-Spektakel waren auch zwei in Deutschland trainierte Pferde.

(30.03.2014)

12.000 strömten zum Sandbahnstart

Am 17. Juli 1981 strömten 12.000 Besucher neugierig auf die Galopprennbahn in Dortmund-Wambel, um an einer Premiere teilzunehmen, die eine neue Ära im deutschen Galopprennsport einleiten sollte: Sandbahnrennen unter Flutlicht. Aber der Reihe nach. Anfang der Siebziger Jahre gab es beim Galopper-Dachverband, dem Direktorium für Vollblutzucht und Rennen, Überlegungen, eine neue Galopprennbahn in Köln-Chorbusch zu bauen. Zusätzlich zum Grasgeläuf sollten eine Allwetterbahn mit Flutlicht nach amerikanischem Vorbild und ein Pferdesport-Zentrum entstehen.

(07.03.2014)

Fincks Flamingo Fantasy wird 2014 Stallion

Das 400 Einwohner-Dorf Schöllnitz ist mit seinem Ortsteil Luckaitz die Heimat eines neuen Deckhengstes in der deutschen Vollblutzucht. Bei Ralf Paulick startet dort in diesem Jahr einer der besten Steher der letzten Jahre, der jetzt neun Lenze zählende Flamingo Fantasy, seine Stallion-Karriere. Die Geschichte von Flamingo Fantasy lässt sich im deutschen Turf bis in das Jahr 1987 zurückverfolgen. Es ist eine interessante Geschichte, die den neuen Deckhengst und seine Vorfahren begleitet.

(19.02.2014)

Der Derbysieger kommt dieses Jahr zurück

Die morgendliche Arbeit hat er hinter sich. Im Zirkel wird Lucky Speed unter der Decke noch Schritt geführt. Sein Trainer Peter Schiergen lehnt sich an eine Boxentür und schaut zu seinem letztjährigen Hamburger Triumphator hin. „Er ist wieder richtig da“, bemerkt der Mann, der mit Lucky Speed nach Boreal, Schiaparelli und Kamsin seinen vierten Derby-Sieger gesattelt hatte. In einem Zeitraum von gerade Mal 15 Jahren, 1998 war Tiger Hill sein erster Derby-Starter als Trainer gewesen.

(01.02.2014)

Das Jahr 2013 noch einmal erleben

Auch das Jahr 1 nach Deutschlands bestem Rennpferd aller Zeiten, Danedream, war ein ganz Besonderes. Novellist schaffte es tatsächlich, die King George ein zweites Mal nach Deutschland zu holen. Doch das war nicht Alles. Hier noch einmal das gesamte Jahr 2013 im Überblick für Sie.

(19.01.2014)

Qatar aus dem Nichts zum großen Arc-Triumph

Der Weg an die Spitze. Er ist oft ein Steiniger und Mühsamer. Geduld, Beharrlichkeit und Kompromissbereitschaft sind Attribute, die mit einem Aufstieg oft einhergehen und dennoch scheinen sie – gerade im Metier des Rennsports – nicht zwingend notwendig. Dass Geld die Welt regiert, ist längst eine liebgewonnene, wie immer stärker zutreffenden Floskel, die die Welt des Sports seit langem erreicht hat. Dass mit dem nötigen Portemonnaie Träume schneller wahr werden können, bestätigt sich in unserer Zeit ein ums andere Mal.

(20.12.2013)

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