Top-Story

Die Kap-Rennbahn mit den schönen Frauen

“Das Ascot der Kap-Region”. So nennt man den wichtigsten Renntag in Südafrika. Ein faszinierender Renntag mit 50.000 Zuschauern und einer unvergleichlichen Atmosphäre. Mit von der Partie war auch eine große Gruppe aus Turf-Deutschland, genauer gesagt von dem Reiseunternehmen Turf Travel. Andreas Sauren, der zu zahlreichen Rennsport-Events fährt, organisiert die Touren. Perfekte Organisation - das ist das Markenzeichen von Turf Travel (siehe auch Link auf Galopponline.de).

(22.02.2002)

Strand und Meer doch die Vollblüter fehlen

Kurz vor Weihnachten kehrten Georg und Carmen Bocskai Deutschland den Rücken, ließen Freunde und Bekannte, aber auch eine Menge unliebsamer Erinnerungen hinter sich und suchten sich auf Mallorca eine neue Heimat. Auf einer der beliebtesten Inseln der Deutschen wurden die Amateurennreiterin und Inhaberin der Trainerlizenz sowie der mehrfache deutsche Champion der Jockeys heimisch.

(06.02.2002)

Gran Canaria: Rennen auf der Ferieninsel

Sie zählt zu den Kanaren, die Insel Gran Canaria im Atlantik und ist seit vielen Jahren für nicht wenige Freunde des Rennsports während der Wintermonate das Urlaubsdomizil Nummer Eins. Trotz der mittlerweile großen Konkurrenz, wie z.B. die Dominikanische Republik, Florida oder sogar Dubai.

(06.02.2002)

Die Weltmeisterschaft der Amateure 2002

Seit einem Jahr steht mit Johann Matthias Baron von der Recke zum ersten Mal seit ihrer Gründung ein Nichtfranzose an der Spitze der FEGENTRI (Federation Internationale des Gentemen-Riders et des Cavalieres), dem obersten Gremium des internationalen Amateurrennsports.

(06.02.2002)

Ein Deutscher beim Godolphin-Imperium

Sie sind hermetisch abgeriegelt, streng überwacht. Kein Wunder, denn die Boxen beherbergen Galopper von hohem Wert. Sicherheit wird groß geschrieben in den Stallungen. Dubai, Wüsten-Paradies am Golf, die Keimzelle der rennsportlichen Aktivitäten von Sheikh Mohammed und der mächtigen Maktoum-Familie. Hier kommt so schnell niemand hinein, der nicht unmittelbar zur Belegschaft der Sheikh-Entourage gehört.

(23.01.2002)

Export-Schlager Deutsches Vollblutpferd

Das deutsche Vollblutpferd entwickelt sich immer mehr zum Exportgut. Vor allem im englischen Hindernissport tauchen mehr und mehr Vierbeiner aus hiesigen Landen auf, sorgen dort für Furore. Die Aufkäufer, allen voran die ehemaligen Jockeys Graham Bradley und Paul Harley, machen auch vor Gruppe-Siegern nicht halt. Vor einigen Wochen wurde gleich eine ganze Wagenladung mit überdurchschnittlichen Pferden aus dem Asterblüte-Stall von Peter Schiergen Richtung England verschickt.

(23.01.2002)

Das Rennen um den Titel des Schneekönigs

Am Sonntag in einer Woche beginnt auf dem zugefrorenen See von St. Moritz das drei Renntage (3., 10. und 17. Februar) umfassende Meeting des White Turf. Klirrende Kälte herrschte in den vergangenen Wochen im Engadin. Die am Dienstagmorgen auf dem nahen Flughafen Samedan gemessenen, vergleichsweise milden - 10,5 Grad Celsius passen im Vergleich dazu gar nicht in das Bild, denn häufig zeigte das Thermometer weniger als -20 Grad an.

(23.01.2002)

Hier machen die Top-Ten-Trainer Urlaub

Wenige Rennveranstaltungen, kaum bürokratische Arbeit in Sachen Ausschreibungen, unangenehme Temperaturen. Winter in Deutschland - das ist auch die Reisezeit für viele Trainer. Touren in die Ferne - fast alle aus den "Top Ten" zieht es in auswärtige Gefilde. GaloppOnline.de fragte bei den Größen der Branche nach: "Wo relaxen die Besten?"

Andreas Schütz, zum zweiten Mal hintereinander Champion, will offenbar kurzfristig entscheiden, welche Route er einschlägt. "Ich weiß noch nicht genau, wohin ich fahre", so der Originalton der Trainer-Nummer eins.

(08.01.2002)

Neues Recht beim Pferdehandel

Ab dem 01.01.2002 ist das Bürgerliche Gesetzbuch geändert aufgrund der EU-Richtlinie betreffend den Verbraucherschutz. Ersatzlos gestrichen sind die altehrwürdigen Bestimmungen der kaiserlichen Verordnung betreffend Viehmängel sowie die Sonderregelungen betreffend die Gewährleistungspflichten beim Pferdekauf. An ihre Stelle ist neues Recht getreten, welches zunächst einmal das Pferd der gebrauchten Sache also dem gebrauchten PKW oder der neuen Sache (der Zahnbürste) gleichsetzt.

(08.01.2002)

Macao: Der kleine Bruder von Hong Kong

Mit dem Schnellboot dauert es eine Stunde. Von Hongkong nach Macao. Von China nach China. Warum man trotzdem den Pass vorzeigen muss, ist das Geheimnis der Grenzer. Von einer Metropole des Rennsports zur nächsten. Oder doch nicht ganz. Denn in Macao, auf der Bahn auf der Halbinsel Taipa, ist alles eine ganze Ecke kleiner als in Sha Tin oder Happy Valley.

(08.01.2002)

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