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„Wilder Wein mit eigenen Händen groß gezogen"

Der Soldier Hollow-Sohn Wilder Wein

Letzten Sonntagnachmittag Haltern am See, 30 Kilometer von Münster entfernt. Die Spannung bei Eleonore (alle kennen sie nur unter Lore) Dickerhoff steigt, kurz nach 15.50 Uhr erfolgt der große Jubelschrei. Der von Lore Dickerhoff gezogene Wilder Wein steigt zum Sieger im Großen Preis von Engel & Völkers Düsseldorf – 92. Junioren-Preis auf.

(16.09.2016)

Die Große Woche - ein Rennsport-Fest

Baden-Racing rüstet sich zur Großen Woche 2016. Vom 27. August bis zum 4. September wird das Rennsport-Fest in Iffezheim seinem Namen wieder alle Ehre machen. Sechs Renntage mit hochklassigem Sport werden auch in diesem Jahr abgehalten. Freuen Sie sich auf Glamour, Fußball und die Stars des deutschen Turf, auf der Premium-Bahn in Baden-Baden. In Iffezheim starten über das gesamte Jahr zehn der sportlich besonders wertvollen Grupperennen – so viele wie auf keiner anderen Rennbahn in Deutschland. Ein Gruppe I-, drei Gruppe II- und zwei Gruppe III-Rennen stehen auf dem Programm.

(23.08.2016)

Derby-Sieger mit Schlenderhaner Background

An einem klassischen Tag, dem des Deutschen St. Legers 2015, begann der von Andreas Wöhler für Darius Racing trainierte Isfahan seine Rennkarriere, die am 10. Juli auf dem Horner Moor mit dem Triumph im IDEE 147. Deutschen Derby ihren vorläufigen Höhepunkt erlebte, als er den größten Klassiker des deutschen Rennsports gewann (Zum Video).

(16.07.2016)

Kann der Derby-Favorit stehen? Klar!

Nachdem am Sonntag Boscaccio das Union-Rennen gewonnen hatte und sich die einschlägigen Experten immer noch nicht zufrieden geben wollten, ober der der Hengst ein berechtigter Derbyfavorit ist, was liegt da näher, als sein Pedigree zu durchleuchten. Und siehe da, all die Experten, die sich an seinem Vater Mount Nelson aufhängen, könnten falsch liegen. Denn die Mutterlinie von Boscaccios Mutter Bianca de Medici ist überragend.

(27.06.2016)

„Wir können unser Glück kaum fassen“

Nepal mit ihrem Züchter Marc Rühl

Rennsport-Fotograf Marc Rühl ist eine bekannte Person auf den Rennbahnen in Deutschland, auch wenn sein Gesicht stets hinter der Kamera zu sehen ist. Aber auch auf den europäischen Rennplätzen hat er schon manche Sieger abgelichtet, muss insgesamt abertausende Pferde und ebenso viele Siegerehrungen für die Ewigkeit festgehalten haben. Darunter natürlich auch klassische Helden und Heldinnen. Aber Marc Rühl ist nicht nur der Mann der Bilder, sondern selbst Besitzer und Züchter.

(07.06.2016)

„Lomitas hatte fraglos etwas ganz Spezielles“

Lomitas

In seinem jetzigen Quartier, im ostwestfälischen Ravensberg, wo auf traditionellem Boden Turfhereon aus früheren Epochen wie Windbruch, Waidwerk oder Windwurf, in jüngerer Vergangenheit Lavirco, Novellist oder Protectionist trainiert wurden, hatte die von Andreas Wöhler auserkorene Nr. 1 nicht das alles entscheidende schnellere Laufen als die Konkurrenten gelernt.

(24.03.2016)

„Ihm habe ich sogar Ammerland zu verdanken“

1988. 20 Pferde rücken für das 119. Deutsche Derby in die Startboxen ein. Nach 2:31,8 Minuten hat wieder einmal ein Außenseiter im „Rennen aller Rennen“ zugeschlagen. Luigi, trainiert von Uwe Ostmann in Mülheim an der Ruhr, geritten vom damaligen englischen Spitzenjockey Walter Swinburn, schlägt nach einer begeisternden Kampfpartie die mitfavorisierte Alte Zeit, auf der Peter Remmert auch bei seinem letzten Derbyritt der so lang ersehnte Derby-Erfolgt versagt bleibt.

(01.02.2016)

„Ich dachte, er sei bei uns unschlagbar“

Nebos nach dem Sieg im Großen Preis von Berlin

Nur noch wenige Stunden, dann fällt in Neuss zwei Tage vor Silvester der Vorhang für die Saison 2015. Das Finale um das Jockey-Championat steht unmittelbar bevor. Nach dem letzten Rennen erfolgt die Championatsfeier. Hein Bollow, die lebende Turflegende, wird  die Laudatio auf Vinzenz Schiergen, der es erneut zum Champion der Amateurrennreiter gebracht hat, halten. Zeitig trifft Hein Bollow aus Köln ein, nimmt im Restaurant im zweiten Stockwerk der Tribüne auf der Neusser Rennbahn Platz.

(11.01.2016)

Zahnschmerzen kosteten den Derby-Sieg

Uwe Ostmann

Fast auf den Tag vor drei Jahren trafen wir uns zu einem Nachmittagskaffee im Golfclub auf der Mülheimer Galopprennbahn. Nun verabredeten wir uns zu Beginn der Woche erneut, im „Kaffee Botanischer Garten“ in Mülheim/Ruhr. Im Grunde auch nur ein größerer Katzensprung vom Raffelberg entfernt. Ging es vor drei Jahren um den wenige Tage zuvor in Rente gegangenen Trainer Uwe Ostmann, so war nun die aktuelle Sport-Welt-Serie „Meine Nr. 1“ der Anlass des Treffens.

(15.12.2015)

Das war die Gruppe-Saison 2015

Die deutsche Gruppesaison 2015 endete am vergangenen Sonntag in Krefeld  Stadtwald mit dem Niederrhein-Pokal, den wie im Jahr 2014 der von Sascha Smrczek trainierte Vif Monsieur gewann. Die Gruppe III-Prüfung im Stadtwald war das letzte von 44 Pattern-Rennen, die in dieser Saison hierzulande gelaufen wurden. Sieben Gruppe I-, zwölf Gruppe II- und 25 Gruppe III-Rennen gab es in Deutschland in diesem Jahr. Und diese Rennen standen eigentlich von Beginn an ganz im Zeichen eines Stalles, nämlich dem von Andreas Wöhler.

(26.11.2015)

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