Junge Rennsportbegeisterte aus Dresden erleben erneut den Nervenkitzel der Rennbahn – diesmal in Hoppegarten.
Das Projekt „Pferderennen kommt in die Schulen“, das Kindern aus Dresden die Welt des Pferderennsports nähergebracht und sie für diesen einzigartigen Sport begeistert hat, geht nun in sein nächstes spannendes Kapitel. „Am Samstag haben junge Rennsportbegeisterte aus Dresden dank des anhaltenden Engagements unserer Partner und der großen Begeisterung der Teilnehmer erneut die Gelegenheit, die Atmosphäre eines Renntages zu erleben”, heißt es in einer Information der Westminster Gruppe von Marian Ziburske, dem Initiator dieser Aktion.
„Diesmal besuchen die Kinder aus Dresden die historische Rennbahn Hoppegarten in Berlin, wo sie als besondere Gäste empfangen werden. Sie erhalten die einmalige Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen des Rennsports zu werfen, den Führring und den Siegerbereich zu besuchen und die Emotionen eines Renntages hautnah mitzuerleben. Auch dieses Mal können sich die Kinder wieder auf die Unterstützung von Westminster freuen, das ihnen besondere Geschenke – warme Kapuzenpullis und Mützen – zur Verfügung stellt, damit sie die Rennen bequem verfolgen und das Erlebnis unabhängig vom Wetter genießen können.
Wir sind sehr stolz darauf, dass das Projekt „Horse Racing Comes to Schools“ auf so große Begeisterung gestoßen ist. Dies ist eine großartige Bestätigung dafür, dass es sich wirklich lohnt, Zeit, Energie und Engagement in die nächste Generation von Rennsportfans zu investieren. Im Mittelpunkt dieser Initiative steht es, jungen Menschen die Möglichkeit zu geben, die Leidenschaft, die Tradition und die Faszination des Pferderennsports zu entdecken.
Wir möchten uns ganz herzlich bei unserem Partner, der Rennbahn Hoppegarten, für die Gastfreundschaft, das Engagement und die Unterstützung bedanken, die dieses Projekt erst möglich gemacht haben. Dank der Zusammenarbeit aller Beteiligten können junge Rennsportfans ihre Leidenschaft weiterentwickeln und ihre ersten unvergesslichen Erinnerungen an diesen Sport sammeln.”










