Zwei Traditionsprüfungen beim Zuschauer-Comeback

Am Samstag steht ein Dresden ein besonderer Renntag auf dem Programm. Neben dem Buchmacher ALBERS Steher Cup, eine echte Traditionsprüfung, die bereits in ihrer 99. Auflage entschieden wird, kehrt ein weiteres Rennen mit einer langen Historie zurück in den Dresdner Rennkalender.

Der mit 12.000 Euro dotierte Dresdner Jugendpreis, ein Zweijährigen-Rennen, das auch Siegern offen steht, wird erstmals seit 14 Jahren wieder ausgetragen. Die Youngster-Prüfung wird am Samstag zum 98. Mal entschieden. Der letzte Siegreiter des Rennens Alexander Pietsch wird auch dieses Jahr wieder in den Sattel steigen. 2006 gewann er das Rennen mit Imi aus dem Stall von Roland Dzubasz, nun wird er Berkut al Günay (Werner Haustein) reiten. Sie ist eine von zwei Debütantinnen aus dem Bremer Quartier, auch Thea al Günay schnuppert erstmals Rennbahnluft. (zum Rennen)

Favorisiert sind andere. Am ehesten kann man wohl den beiden Siegern Flitsch (Markus Klug) und Aribeau (Toni Potters) hier einen Treffer zutrauen.

Ein Comeback feiert übrigens nicht nur das Zweijährigen-Rennen, denn erstmals in dieser Saison dürfen auch die Zuschauer wieder in größerer Zahl kommen. In der sächsischen Landeshauptstadt sind passend zum Datum des Renntags am 26.9. 2609 Zuschauer unter den gewohnten Hygienemaßnahmen von den Behörden erlaubt wurden.

Es sind auch noch immer Tickets verfügbar, die man über einen Link auf der Homepage des Dresdener Rennvereins erwerben kann. 

 

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