Vier Pferde hatte der Kölner Trainer Waldemar Hickst (Foto) am Dienstag ins westfranzösische Cholet geschickt. Auf dem dortigen Rechtskurs kamen die Dreijährigen Salto und Russian Maria Star, sowie der Ittlinger Alito und die Stute Gylata an den Start. Und alle vier Pferde, die allesamt von Filip Minarik geritten wurden, brachten Geld nach Hause, zwei konnten sogar gewinnen. Zudem gab es einen zweiten, und einen fünften Platz.
Doch der Reihe nach. Zunächst belegte die Stute Russian Maria Star in einem Sieglosenrennen über 1900 Meter als Mitfavoritin nach einem Rennen aus dem Vordertreffen den fünften Rang. Für Platz drei war die Stute nur mit einer Nase und einem Hals geschlagen. Die von Ralf Rohne trainierte Gamnbia (Thomas Messina) wurde Siebte.
Eine halbe Stunde später lief es im Pendant für die Hengste dann aber besser, als der Samos-Bruder Salto zur Quote von 36:10 mit einem Hals gegen den debütierenden Fährhofer Tucano (Trainer Nicolas Clement) zum Zuge kam. Platz fünf ging an den von Ralf Rohne trainierten Orotouch (Thomas Messina).
Und gleich im nächsten Rennen, einem Handicap über 1900 Meter, dotiert mit 17.000 Euro, schlug das Team Hickst/Minarik wieder zu, als sich die Lateral-Tochter Gylata (57:10) mit einem Kopf vor dem Zweiten behaupten konnte.
Den dritten Sieg verpassten Hickst und Minarik in der letzten Prüfung des Tages, einem Altersgewichtsrennen für Vierjährige über 2100 Meter mit dem Ittlinger Alito nur ganz knapp. Der als 22:10-Favorit gestartete Wallach endete in dem 16.000 Euro-Rennen zwar ganz stark, konnte auf der kurzen Zielgeraden einen enteilten Gegner aber nicht mehr stellen. Ein kurzer Hals fehlte auf der Linie.









