Der erste der beiden Renntage beim Meeting auf der Rennbahn Al Rayyan Park in Katar verlief für die ansonsten in Deutschland tätigen Jockeys Marvin Suerland und Adrie de Vries positiv, denn beide konnten je ein Rennen gewinnen. Und auch die deutsche Amazone Berit Weber schnitt als Zweite in einem Fegentri-Rennen ganz ausgezeichnet ab.
Zunächst war es de Vries, der sich mit Bin Amer (Trainer Mohammed Hamad Al Attiya) ein 1200 Meter-Araber-Handicap schnappte, das mit 80.000 Rial (ca. 16.000 Euro) dotiert war.
Dann machte es ihm Suerland (Foto) nach, als er ebenfalls in einer 80.000 Rial-Prüfung, allerdings für die englischen Vollblüter, den Storm Cat-Sohn Cave Lion (Z.Mohsen) zum Sieg führte. Auch bei diesem Rennen ging es über 1200 Meter.
Im Fegentri-Rennen der Damen musste Berit Weber mit ihrem Pferd Explorator nur die schwedische Vertreterin Tina Henriksson vor sich dulden.
Nicht so gut lief es dagegen für die beiden männlichen deutschen Amateure Dennis Schiergen und Sven Schleppi in einem Sieglosenrennen für die Araber. Schiergen belegte mit dem von Alban de Mieulle trainierten Faria den achten Platz, Schleppi wurde mit Ahd Letzter.
Im wichtigsten Rennen des Tages, dem Gulf Cup (300.000 Rial, 1850 m) waren Suerland und de Vries aber ohne Siegchance. Suerland wurde mit Zaeem Al Shajaa Fünfter, De Vries belegte mit Jarrah Platz sieben.









