Andreas Hacker, umtriebiger Vereinspräsident auf dem Boxberg in Thüringen war als Besitzer gleich zweimal erfolgreich. So konnte der letzte Renntag der Saison auf dem Boxberg in Gotha für ihn nicht besser laufen. Den ersten Treffer für das Ehepaar Hacker markierte Inshan in der Dreijährigen-Prüfung.
Der von Christian von der Recke (Foto) trainierte Sholokhov-Sohn siegte unter Alexander Pietsch als 37:10-Chance gegen den Dzubasz-Schützling Magellanes und Saira, die sogar aus Iffezheim angereist war.
Nach der knappen Niederlage zuvor in Magdeburg kam dieser Treffer von Inshan zur rechten Zeit. Und auch der Preis der Stadt Gotha ging in das Weilerswister Quartier von Christian von der Recke. uch Alex Pietsch saß erneut im Sattel des Siegers, wie auch Finca in den Farben der Eheleute Hacker zum Sieger kam.
Es war ein turbulenter Rennverlauf, denn unterwegs war Chawan wegen eines rutschenden Sattels reiterlos geworden, sein Steuermann kam mit dem Schrecken davon. Chawan löste unterwegs einige Irritationen im Feld aus.
Alex Pietsch ließ sich davon nicht beirren, setzte mit Finca im Finale ganz innen an und war auf der Linie mit der 38:10-Chance gegen Molly Maxima und Sovrano, der durch den reiterlosen Chawan gleich mehrfach gestört worden war, voraus.
Auf dem glänzend besuchten Boxberg in Thüringen wurde auch das längste Handicap Deutschlands entschieden. Der Preis der Stadtwerke Gotha ging durch die achtjährige Ostella in das Neusser Quartier von Katja Gernreich. Mit Steffi Hofer im Sattel machte die 30:10-Chance zu Beginn der Geraden den entscheidenden Satz und ließ am Ende die Attacken von Kingmerinque und By Heart ins Leere laufen.











