Frankreich heißt das gelobte Land, jedenfalls wenn es nach den Besitzern von talentierten Galopprennpferden geht. Auch am Samstag verzeichneten die Deutschen wieder einen guten Tag im Nachbarland. Je ein Rennen auf der Flachen und ein Rennen auf der Hindenisbahn schnappten sie.
Conny Brandstätter schoss dabei den Vogel ab, als die dreijährige Oratorio-Stute Fantastic Flash gleich beim Debüt unter Stéphane Breux eine 2100 Meter-Prüfung als 397:10-Außenseiterin gewann. Werner Hefters Mr Jinx (J.-M. Breux) belegte in diesem Rennen den zweiten Platz und komplettierte so die deutsche Zweierwette, die sogar 2683:10 zahlte.
Aber auch der Lucidor-Erfolg in einem Hürdenrennen über 3800 Meter war klasse. Der Capricorn-Galopper siegte mit vier Längen Vorsprung unter Paul Andrew Johnson, zahlte beim französischen Wettanbieter PMU 44:10 auf Sieg und 24:10 auf Platz. Lucidor (Foto) steht bei Mirek Rulec in Iffezheim in Training.
Auch Steffi Hofer war in Straßburg mit am Start. Sie steuerte für ihren Vater Blue Citadel auf den dritten Rang (zahlte 48:10 auf Platz) in einem 2100 Meter-Handicap.











