Zwei „de Vries-Treffer“ in einer halben Stunde

Mit dem Sieg des von Markus Klug trainierten fünfjährigen Elias (36:10) endete in Köln das höchste Handicap des Tages, ein mit 10.000 Euro dotierter Ausgleich II über 2200 Meter. Unter Adrie de Vries sicherte sich der Le Havre-Sohn diese Prüfung in einer wahren Kampfankunft und verwies dabei die stark endende Nella di Roma aus dem Rennstall von Jens Hirschberger auf den zweiten Platz. Dritte wurde Andreas Wöhlers Winterjagd (Zum Video).

Nur eine halbe Stunde zuvor hatte sich der „fliegende Holländer“ Adrie de Vries bereits zum ersten Mal an diesem Nachmittag in die Siegerliste eingetragen. Mit dem von Dr. Andreas Bolte trainierten Rapid Loup (39:10) sicherte er sich ein Handicap IV über 2200 Meter. Einmal in Front gezogen musste der Sholokhov-Sohn keinen Gegner mehr fürchten und behielt leicht die Oberhand gegen Sascha Smrczeks Monet´s Sky. Dritte wurde Claus Thomas´ Faytosa (Zum Video).

Auch Andrasch Starke durfte bei seinem ersten deutschen Grasbahnrenntag gleich wieder zur Siegerehrung schreiten. Mit dem von Ferdinand Leve trainierten Luciani (81:10) gewann er ein Altersgewichtsrennen über 2400 Meter gegen Yasmin Almeräders Bandito und Saloonmedicus aus dem Rennstall von Mario Hofer (Zum Video).

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