Zucht gl?nzt weiter: Salden Licht & Chantra ?berzeugen

Auch der Donnerstagsrenntag in Chantilly verging nicht ohne einen deutschen Zuchterfolg. Besser gesagt, sogar zwei. Den wichtigeren der zwei Treffer markierte natürlich der dreijährige Hengst Salden Licht.

Der Wittekindshofer Fantastic Light-Bruder der Gruppesiegerin Saldentigerin, der für Georg Baron von Ullmann startet, gewann den Prix Le Fabuleux, ein Listenrennen über 1800 Meter.

Unter Stephane Pasquier kam der von Andre Fabre trainierte Dreijährige als 23:10-Favorit leicht zum Zug und verdiente auf einen Schlag 26.000 Euro.

„Herr Fabre hatte immer eine gute Meinung von ihm. Er ist ein spätes Pferd und hat von uns viel Zeit erhalten“, heißt es aus dem Ullmann-Team über den in Baden-Baden als Jährling verkauften Hengst. Dieser verwies In The Light und Wassiljew leicht auf die Plätze. Letzterer wird von Werner Baltromei trainiert.

Ebenfalls in Deutschland wird die dreijährige Stute Chantra (Platzquote 20:10) vorbereitet. Die in diesem Jahr zweifach erfolgreiche Listensiegerin von Lando belegte Platz drei in einem Listenrennen über 1400 Meter, galoppierte 7.800 Euro in die Kassen des Gestüts Ittlingen. Im Sattel der Stute saß wie schon bei Salden Licht Stepahne Pasquier.

Mit dem ehemals von Peter Schiergen trainierten Tiberius Caesar, mittlerweile siebenjährig, gab es Treffer Nummer 2 für die deutsche Zucht am Donnerstag zu vermelden. Als 69:10-Chance gewann der Zieten-Sohn ein mit 14.000 Euro dotiertes Rennen über die Meile.

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