Mit einem großen Finale klingt am kommenden Sonntag das Krefelder Rennjahr aus. Gleich zwei Gruppe-Rennen werden auf der Stadtwald-Rennbahn entschieden, wobei im Herzog von Ratibor-Rennen die Zweijährigen noch einmal große Kasse machen können.
Zehn Youngster blieben am Montag für die mit 55.000 Euro dotierte und über 1700 Meter führende Gruppe III-Prüfung startberechtigt. Im Einzelnen sind dies: Antares (Trainer /Roland Dzubasz), Baroncello (Andreas Löwe), Burma King und Sound Check (Peter Schiergen) Deukalion und Eloco (Markus Klug), Gauguin (Jean-Pierre Carvalho), Parthenius (Mario Hofer), Quiliano (Waldemar Hickst) und Zanini (Karl Demme). Im Niederrhein-Pokal, der über 2050 Meter entschieden wird, ebenfalls mit 55.000 Euro dotiert ist und auch im Gruppe III-Status steht, werden dreijährige und ältere Pferde angesprochen.
Elf Pferde blieben am Montag für diese Prüfung startberechtigt. Es sind: Amazona (Jean-Pierre Carvalho), Auctorita (Henk Grewe), Full Of Beauty (Andreas Wöhler), Gereon (Christian Zschache), Lucky Lion (Andreas Löwe), Maningrey und Nicolosio (Waldemar Hickst), Mighty Mouse (Annika Rosenbaum), Nordico (Mario Hofer), Sussudio (Hella Sauer) und Vorjahressieger Vif Monsieur (Frank Van Gorp).












