Wohl elf Starter im Großen Dallmayr-Preis

Von einem Starterfeld von elf Pferden kann man für den Großen Dallmayr-Preis, der am Sonntag in München ausgetragen wird, ausgehen. Bei der Vorstarterangabe für das mit 155.000 Euro dotierte Gruppe-I-Rennen über 2000 Meter wurde am Mittwoch die von Dermot Weld trainierte Carla Bianca aus dem Rennen genommen, doch dafür nannte der englische Trainer Ralph Beckett den sechsjährigen Wallach Air Pilot nach. Der Zamindar-Sohn, der gerade mit den International Stakes auf dem Curragh sein erstes Grupperennen gewann, wird von Pat Smullen geritten.

Ebenfalls nachgenannt wurde Eckhard Saurens Nordico (Eduardo Pedroza) aus dem Stall von Mario Hofer. Der von Andreas Löwe vorbereitete Titelverteidiger Lucky Lion geht unter Andrasch Starke ins Rennen, für Christian von der Reckes Eric wurde Hong Kong-Rückkehrer Andreas Suborics verpflichtet. Die weiteren Kandidaten sind Guiliani (Filip Minarik), Kerosin (Fabrice Veron), Daytona Bay (Robert Havlin), Lacy (Alexander Pietsch), Wunder (Frederik Tylicki), Ajalo (Stephen Hellyn) und der Lokalmatador Magic Artist (Adrie de Vries) (Zum Langzeitmarkt).

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