Ohne Möglichkeiten war der von Andreas Wöhler trainierte Galileo-Sohn Altano am Sonntag im Prix Vicomtesse Vigier. Der Sieger des St Leger Italiano 2011, der bei seinem letzten Start noch das Oleander-Rennen in Berlin-Hoppegarten gewann, kam in dem Gruppe II-Rennen über 3100 Meter, das mit 130.000 Euro dotiert war, unter dem französischen Jockey Maxime Guyon nur auf den achten und damit letzten Platz.
Der Sieg ging an den von Alain de Royer-Dupre trainierten Lando-Sohn Ivory Land, der als 63:10-Mitfavorit unter Stephane Pasquier gegen Usuelo und den Wildenstein-Hengst Prairie Star erfolgreich war. Joshua Tree und Tac de Boistron belegten die Plätze vier, bzw. fünf.
Im Rahmenprogramm landete der von Werner Baltromei trainierte Nareion (Johan Victoire) in einem mit 52.000 Euro dotierten Tierce-Handicap über 1400 Meter auch nur unter ferne liefen.
Im letzten Rennen der Veranstaltung gab es durch den von Dr. Andreas Bolte trainierten Standby Junior (Gaetan Masure) in einem Ausgleich über 1400 Meter (20.000 Euro) noch einmal einen echten Totoschocker. Auf den Sieg des deutschen Gastes gab es 425:10.











