W?hlers Earl of Tinsdal muss einen langen Atem beweisen

Schon beim bloßen Gedanken an das Oleander-Rennen kann man aus der Puste kommen. 3200 Meter werden Jahr um Jahr von den Kandidaten gefordert. In diesem Jahr findet die mit 55.000 Euro Gruppe III-Prüfungen zum 42. Mal statt und zwölf Nurmis machen sich auf den Weg. Im Fokus steht dabei diesmal ein Duo aus dem Rennstall von Andreas Wöhler.

Der Trainer aus Ravensberg bringt seinen Vorjahressieger Altano (Jozef Bojko) mit nach Hoppegarten, der erneut mit besten Chancen unterwegs sein sollte. Interessant ist aber auch Wöhlers zweiter Starter. Für den Rheinland-Pokal-Sieger des Jahres 2011, Earl of Tinsdal (Foto, Eduardo Pedroza), geht es nun auf weitere Wege. Sollte das Experiment gelingen, dann geht der Black Sam Bellamy-Sohn auf eine internationale Route. Unter anderem könnte ein Start im Ascot Gold Cup möglich sein.

Natürlich wird das Rennen für die beiden Wöhler-Pferde kein Selbstläufer. Gefährlich ist auch der Vorjahresdritte Earlsalsa (Filip Minarik) aus dem Rennstall von Christian von der Recke und der von Waldemar Hickst trainierte Lacateno (Adrie de Vries) (Zum Langzeitmarkt).

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