Trainer Andreas Wöhler ist aktuell in den USA. Hier läuft am heutigen Samstag noch Potemkin (Zum Rennen), doch schon am Freitag hat der Ravensberger Coach in den Staaten einmal mehr für internationales Aufsehen gesorgt, als der von ihm für Australian Bloodstock trainierte Red Cardinal unter Eduardo Pedroza den Belmont Gold Cup gewinnen konnte.
Angesprochen auf die weiteren Pläne mit dem Montjeu-Sohn, der sich die Startberechtigung im Belmont Park mit seinem Sieg im Oleander-Rennen verdiente, antwortete Wöhler der Racing Post: „Das Hauptziel ist der erste Dienstag im November.“ Eingefleischten Turf-Fans sollte bei dieser Aussage klar sein: Wöhler will in den Melbourne Cup und damit in genau jenes Rennen auf dem Flemington Racecourse, welches er 2014 mit Protectionist gewinnen konnte.
„Red Cardinal könnte seinen nächsten Start in Frankreich erhalten, aber wenn er zu Hause ist, bekommt er erstmal eine Pause“, sagte Wöhler weiter. Wie der Trainer auf seiner Homepage schreibt könnte der Wallach im August im Prix Kergolay starten.












