Eine tragende Rolle sollte am Donnerstag in Frankfurt Dr. Christoph Berglars Stute Masako spielen: Auch wenn es sich mit dem Preis der Union-Investment gleich um eine Listen-Prüfung handelt, so darf man getrost davon ausgehen, dass Masako beim Jahresdebüt im Neunerfeld in sehr guter Verfassung antreten wird.
Da Stalljockey Andreas Suborics zur gleichen Zeit im Mülheimer Berberis-Rennen mit der dreijährigen Wanna Be im Einsatz ist, hat sich Waldemar Hickst die Dienste des Franzosen Yann Lerner gesichert.
Mit dem Stalljockey tritt dagegen Waky Love (Foto) an, denn Andrasch Starke hat sich für die Brümmerhoferin und gegen Belle Syrienne in Mülheim entschieden, was schon eine gewisse Aussagekraft besitzt. Im Kommen befindet sich ohne Zweifel die von Hartmut Steguweit betreute Manipura, deren Listen-Sieg im vergangenen September zu den größten Überraschungen der abgelaufenen Saison zählte.
Dagegen stellt Masquenada hierzulande noch ein beschriebenes Blatt dar, denn die Baltromei-Stute war bislang nur in Frankreich an den Start gegangen, ohne groß aufzufallen. Was im Übrigen auch für Tekoa gilt, für die Trainer Horst Steinmetz mit Mirco Demuro den Jockey aus Italien einfliegen lässt, der ihm den Sieg mit Night of Magic in den italienischen Oaks nach einem Glanzritt sicherte.
Nicht auszulassen ist Zaya aus dem Wöhler-Stall, während Offshore als Vertreterin des Formstalls von Roland Dzubasz in der Rolle der chancenreichen Außenseiterin gefällt. Das ist auch mit Gewissheit, wenn nicht sogar mehr, die bei vier Starts ungeschlagene Whispered Dreams, die Mario Hofer betreut.
Im Sattel sitzt Stalljockey Andreas Helfenbein, der vor Jahresfrist bei gleicher Gelegenheit mit vier Siegen als erfolgreichster Aktiver die Heimreise antrat. Big Monologue, die im vergangenen Jahr zwei Mal Geld in Listen-Rennen verdiente, ist keine Unbekannte in Deutschland.










