Mit fünf Pferden, die nach der letzten Streichung für das Krefelder Ratibor-Rennen stehen blieben, sah es für das letzte Grupperennen der Zweijährigen am Montag doch relativ bescheiden aus. Doch bis zum Mittwoch, dem Tag der Vorstarterangabe, können noch Pferde für die mit 55.000 Euro dotierte Gruppe III-Prüfung über die Meile nachgenannt werden.
Und das könnte am Mittwoch durchaus passieren. Vielleicht kommt sogar noch ein echter Hochkaräter ins Feld, denn eine Nachennung für das Stadtwald-Rennen ist für den aktuellen Winterfavoriten Limario (Foto) nicht ausgeschlossen.
Der Areion-Sohn aus dem Besitz von Marlene Haller überzeugte bei seinem Sieg auf dem Grafenberg auf der ganzen Linie. ‚Es ist nicht unmöglich, dass wir ihn für das Rennen nachnennen, aber entschieden ist darüber noch nichts‘, lässt sich sein Betreuer Roland Dzubasz, derzeit im Championat führender Trainer, noch nicht richtig in die Karten gucken.
Auch aus anderen Ställen wurde Interesse an einer Nachnennung bekannt. So könnte durchaus ein Pferd aus Frankreich noch in das Rennen kommen.












