Mit dem Steher Cup hat der Eröffnungstag der Großen Woche neben dem Gruppe III-Rennen (zum Racebets-Langzeitmarkt) (zum pferdewetten.de-Langzeitmarkt) und dem Auktionsrennen (zum Racebets-Langzeitmarkt) (zum pferdewetten.de-Langzeitmarkt) ein weiteres Highlight zu bieten. In dem Listenrennen über 2800 Meter , gelaufen als Stadtrat Carl Philip Graf zu Solms-Wildenfels Steher-Cup, wird der Derbysieger von 2017 Windstoß wohl als klarer Favorit an den Ablauf kommen. Zu gut und konstant waren die Leistungen des sechsjährigen Shirocco-Sohns zuletzt, der sich mit drei Gruppe II-Platzierungen in diesem Jahr stark zurückgemeldet hat. Doch ist es noch fraglich, ob der Röttgener aus dem Stall von Markus Klug überhaupt in Iffezheim starten wird:
„Er besitzt noch eine Nennung für den Prix Gladiateur in ParisLongchamp, der am Sonntag gelaufen wird. Eigentlich ist mir Paris lieber, allerdings macht die verschärfte Situation rund um das Coronavirus die Entscheidung nicht einfacher. Wenn er nach Paris geht, dann definitiv ohne deutschen Jockey. Das ist uns das Risiko der Konsequenzen einfach zu hoch. Wo er nun endgültig starten wird, entscheiden wir wohl am Donnerstagnachmittag“, so Markus Klug am Mittwochgegenüber der Sport-Welt.
Sollte Windstoß wirklich in dem Gruppe III-Rennen über 3100 Meter laufen, dass am Sonntag entschieden wird, rücken in den Iffezheimer Listenrennen andere Pferde in den Fokus. Zu den chancenreichen Kandidaten gehören wohl Trainingsgefährte Sommelier, dem trotz seiner ersten Saisonniederlage in einem Kölner Ausgleich I, viel zuzutrauen ist und Calico (Peter Schiergen). Der Fährhofer präsentierte sich im Ausgleich II zuletzt sehr stark. Auch All for Rome (Jean-Pierre Carvalho) sowie Moonshiner (Werner Haustein) und die einzige dreijährige im Feld New Harzburg (Henk Grewe) dürften gute Chancen auf eine vordere Platzierung haben (zum pferdewetten.de-Langzeitmarkt).













