Es gibt sie einfach: Pferde mit einer gewissen Affinität für den Rennplatz in Iffezheim. Einer, auf den das zutrifft, scheint der von Pavel Vovcenlo für Lars Haase trainierte Willi (7,7:1) zu sein. Am Mittwoch hat dem French Navy-Sohn im ersten Rennen mit Viererwette, dem Ausgleich III über 1600 Meter, zusätzlich der weiche Boden in die Karten gespielt, wie Siegreiterin Lilli-Marie Engels nach dem Rennen erläuterte (zum Video).
„Mit dem Boden hatte er nie Probleme, ich hab ihn wie im Frühjahr schön galoppieren lassen, dann eine gute Spur gesucht und er hat prima durchgezogen. Am Ende war es wohl eine Mischung daraus, dass wir noch Reserven hatten und Quelinda müde wurde.“
Genauso sah es zum Schluss auch aus. Quelinda (am Ende Zweite) und der Sieger waren von Anfang vorne dabei und drückten dem Rennen bis zum Pfosten ihren Stempel auf. Rang drei ging an New Diamond (Werner Glanz), die Viererwette (10845,90:1) komplettierte Auensir (Gerald Geisler).












