Auch am zweiten Tag der 131. Harzburger Galopprennwoche ratterten die Totokassen auf Hochtouren. Mit 201.296,70 Euro verzeichnete der Harzburger Rennverein auch am Sonntag ein Umsatzplus von 7,5%.
Über 10.000 Besucher drängten sich auf die schönen Naturrennbahn und feierten besonders im traditionell sehr beliebten Seejadgrennen die Harzburg-Spezialistin Allegan, die mit Cevin Chan im Sattel für Elfie Schnakenberg das erste Rennen der Seekönig-Serie unter dem Jubel des Publikums überlegen gewann.
Obwohl der Rennverein an diesem Sonntag im Gegensatz zum vergangenen Jahr kein Viererwettenrennen anbieten konnte, da München als Gruppe I-Veranstalter das Vorrecht hatte, schaffte der Rennverein mit einem tollen Bahnumsatz von 153.857,50 Euro ein echtes Ausrufezeichen.
Der Bahnumsatz steigerte sich gegenüber dem vergangen, sicher schon erfolgreichen Jahr noch einmal um 26% an diesem Sonntag. Im Gesamtumsatz lag man am Sonntag sogar vor dem Kölner Rennverein, welcher mit dem Oppenheim-Rennen immerhin ein Listenrennen im Angebot hatte.
Nach zwei Meetingstagen wurden 2010 insgesamt 416.764,60 Euro umgesetzt, im Vorjahr waren es 385.823,40 Euro gewesen. „Wir sind stolz auf unsere Fangemeinde und freuen uns auf ein furioses Finale im Harz“, freut sich Rennvereinsboss Wilhelm Baumgarten am Sonntagabend.
„Das wir die Bahnwette wieder steigern konnten, zeigt, dass die Attraktivität unserer Rennwoche und unsere Rennbahn weiter wächst“, so ein glücklicher Rennvereins-Präsident nach zwei erfolgreichen Eröffnungstagen.
Für das „Wettrennen des Jahres“ im Harz am nächsten Samstag, wo in der Viererwette im Superhandicap neben der Garantieauszahlung von 50.000 Euro jetzt ein Jackpot von 12.502 Euro winkt, hofft der Rennverein auf weiteren Zuspruch der Rennsportfans.
„Wir überlegen auch am kommenden Donnerstag, unserem nächsten Renntag, eine „Wettchance des Tages“ als Viererwette auszuspielen“, hofft Baumgarten auf ein tolles Starterfeld bei der am Dienstag stattfindenen Starterangabe.











