Es läuft aktuell ganz ausgezeichnet für die deutschen Ställe im Nachbarland Frankreich, am Mittwoch gab es wieder einen Sieg. Dabei waren auf der Pariser Bahn Maisons-Laffitte lediglich drei deutsche Pferde an den Start gegangen. Die schwerste Aufgabe hatte dabei der von Waldemar Hickst für den Stall Nizza trainierte Vierjährige Nexius vor der Brust.
Der Dritte des letztjährigen Union-Rennens trat unter Maxime Guyon als 62:10-Chance in einem Altersgewichtsrennen über 2500 Meter an, das mit 28.000 Euro dotiert war. Und von der Spitze aus kam der Catcher in the Rye-Sohn sicher mit einer dreiviertel Länge Vorsprung hin.
Unplatziert blieb in einem Verkaufsrennen über die Meile (19.000 Euro) der von Marion Rotering trainierte Nydamski. Matthias Kellers Murcielago kam in einem Tierce-Handicap über 1200 Meter, das mit 52.000 Euro dotiert war, auf den neunten Platz.









