Wichtige Rennordungs-?nderungen ab dem 1. Januar 2014

Neben der Wahl von Albrecht Woeste zum Präsidenten des Direktoriums für Vollblutzucht und Rennen sowie den wiedergewählten Vizepräsidenten Dr. Andreas Jacobs und Manfred Ostermann gab es bei der Mitgliederversammlung am Dienstag noch einige wichtige Rennordnungs-Änderungen, die ab dem 1.1.2014 in Kraft treten.

Trainer, die über eine gültige Lizenz verfügen, dürfen dabei dann in Zukunft auch noch als Berufsrennreiter agieren. So konnte beispielsweise Johnny Murtagh im Großen Preis von Baden nicht Novellist reiten, da er gleichzeitig Trainer und Jockey ist. Bei der neuen Regel gilt, dass ein Trainer nur seine eigenen Pferde reiten darf und auch nur dann, wenn er nur ein Pferd im Rennen hat und nicht mehrere Starter.

Eine wichtige Änderung betrifft auch die Gewichtserlaubnis für Reiterinnen, Reiter und auch Auszubildende. Dabei können ab 2014 auch in den Handicaps I und II die Erlaubnis mit eingerechnet werden.

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