Wetter aufgepasst: Nur jeder dritte Favorit kommt an!

Das Breeder’s Cup Meeting ist natürlich auch für die Wetter ein Meeting der Superlative. In Kentucky wurden im letzten Jahr über 140 Millionen US Dollar umgesetzt. Zählt man die Buchmacherumsätze auf der ganzen Welt hinzu, dürfte der auf die Breeders‘ Cup Rennen generierte Umsatz bei über einer viertel Milliarde Euro liegen. 61 der bisher gelaufenen 169 Breeders‘ Cup-Rennen gingen an den Favoriten, 36,1% der am stärksten gewetteten Pferden waren somit auch im Ziel vorne.

Die schlechteste Vorstellung aller Favoriten bot im Jahr 2003 der Zweijährige Cuvee, der 58 Längen hinter dem Sieger als Zwölfter im Ziel eintrudelte. 39 Pferde notierten am Breeder’s Cup-Toto unter 20:10, 17 von ihnen siegten auch. Von 35 Pferden, die am Toto über 1.000:10 standen, kam allerdings nur ein einziger Galopper an. Das war 1993 Andre Fabres Arcangues, der als 1336:10-Außenseiter den Breeders‘ Cup Classic gewann.

In Sachen Startbox liegt die Nummer 2 vorne. 21 Sieger starteten aus Box 2, dicht gefolgt von Box 1, aus der 20 Pferde erfolgreich ihr Breeder’s Cup-Rennen in Angriff nahmen. Geht es um die Startbox, scheint die 13 auch hier kein Glück zu bringen. Lediglich zwei Pferde gewannen mit Startnummer 13. So schlecht schneidet keine andere Box ab.

Nächste Renntage

Galopprennen in Deutschland
Sa., 30.05.Leipzig
So., 31.05.Düsseldorf
Do., 04.06.Baden-Baden
Sa., 06.06.Baden-Baden
So., 07.06.Baden-Baden
Galopprennen in Frankreich
Di., 26.05.Auteuil, Evreux