Auch das Diana-Trial wurde 2011 von Baden Racing neu geschaffen und in seiner ersten Entscheidung auf den letzten Metern zur Beute von Navarra Queen. Die erwies sich anschließend als nicht ganz so gut wie Waldpark, konnte aber nach einem Gruppe 3-Erfolg in Italien in der Diana immerhin Rang vier belegen.
2012 könnte ihr Betreuer Peter Schiergen drei Stuten satteln, von denen Singuita im Langzeitmarkt von RaceBets.com als zu schlagendes Pferd angesehen wird. In einem extrem offenen Rennen aber bei 45:10, denn nach ihrem Debutsieg als Zweijährige war das Comeback der Fährhoferin als D-Vierte noch nicht das Gelbe vom Ei.
Deshalb kommt auch Seven Shares in Frage, die beim Jahresdebut erstmals auf längerer Strecke überzeugte. Auf eine solche wechselt nun Destiny’s Child, nachdem sie bei ihren ersten beiden Deutschland-Starts jeweils als Listen-Vierte nur um einen Platz am ersehnten Black Type vorbei schrammte.
Gewonnen hat im endgültigen Starterfeld ansonsten nur Fashion, die später in ihrer ersten Saison als Listen-Vierte auch ohne Black Type blieb. Nach Abstammung muss sie keine Steherin sein. Das gilt nicht für So Smart, die zuletzt als Dritte eine dreiviertel Länge vor ihr im Ziel war, aber noch nicht gewonnen hat.
Ebenso wenig wie Missunde, Sworn Sold, Swinging Lonely und Scoville, doch haben sich diese vier mit frischen Platzierungen in den letzten Wochen als baldige Siegerinnen geoutet. Mit hinzugewonnener Kondition können sie von ihren Betreuern mit gutem Gewissen in diesem auf dem Papier nicht übermäßig stark besetzten Rennen angespannt werden.












