‚Der Renntag ist in Gefahr, es ist wichtig, dass noch Pferde genannt werden.‘ Das sagte Rüdiger Schmanns, renntechnischer Leiter des Direktoriums, am Mittwochnachmittag nach der Vorstarterangabe für den Sonntagsrenntag, die man wegen des schwachen Ergebnisses wie zuletzt häufiger bis zum Donnerstagmorgen verlängerte.
Insgesamt waren für die zwölf ausgeschriebenen Rennen lediglich 82 Nennungen eingegangen. Um den Renntag überhaupt durchführen zu können, werden noch dringend weitere Starter benötigt. Derzeit ergibt sich folgendes Bild:
5 Vorstarter – 1.R. – 3j. 1700 m – D
5 Vorstarter – 2.R. – 4j.u.ält. – 1200 m – F
2 Vorstarter – 3.R. – 4j.u.ält. – 1800 m – F, das Rennen fällt aus
4 Vorstarter – 4.R. – 4j.u.ält. – 2500 m – F
8 Vorstarter – 5.R. Agl.III – 1700 m GAG -8
8 Vorstarter – 6.R. Agl.III – 1950 m GAG -4
11 Vorstarter – 7.R. Agl.IV – 1200 m GAG +8
10 Vorstarter – 8.R. Agl.IV – 1800 m GAG +4
8 Vorstarter – 9.R. Agl.IV – 2500 m GAG +10
4 Vorstarter – 10.R. Agl.IV – 1700 m GAG
9 Vorstarter – 11.R. Agl.IV – 1950 m GAG +14
8 Vorstarter – 12.R. 4j.u.ält.siegl. – 1700 m
Der Renntag kann nur durchgeführt werden, wenn mindestens 7 Rennen mit vernünftigen Starterfeldern (8 Pferde) und möglichst einer Wettchance (12 Pferde erforderlich) zusammenkommen. Ggfs. können noch Pferde aus dem Ausgleich IV 1700 m (10.R.) in den Ausgleich III über 1700 m (5.R.) oder den Ausgleich IV 1800 m (8.R.) wechseln.
Die Trainer werden um tatkräftige Unterstützung des Renntages gebeten, man hofft, sieben Rennen zusammen zu bekommen, was aller Voraussciht nach wohl soeben gelingen wird.










