Keine Frage, It´s Gino wird am Sonntag als Favorit in den Idee-Hansa-Preis gehen. Mit der Abschlussarbeit am Dienstag war Pavel Vovcenko (Foto) zufrieden. „Es geht ihm sehr gut, wir haben ihn nur leicht gearbeitet. Es ist schon seltsam: Seit zwei Wochen fragen mich immer alle Leute, nur wie es It’s Gino geht. Wenn dann mal jemand nach meinem Befinden fragt, schaue ich immer in den Spiegel, ob ich so schlecht aussehe.“
Bei einem unbesiegten Pferd auf das sich alle Augen richten, stellt sich natürlich die Frage, ob es tatsächlich ungeschlagen bleiben kann.
Laut Vovcenko sind die Chancen dafür „relativ hoch. Das Rennen ist noch 200 Meter weiter als in Baden-Baden, was für It´s Gino auf jedem Fall zum Vorteil ist. Als stärksten Gegner sehe ich Egerton und auch Adlerflug sowie Poseidon Adventure. Der ist gefährlicher als man denkt, auch wenn er nicht unbedingt der Siegtyp ist.“
Im Vorfeld war zu hören, dass It’s Gino im Falle eines schlechten Geläufs zum Nichtstarter erklärt werden würde. Gesehen hat der Trainer die Horner Bahn in diesen Wochen noch nicht, aber von „Rasen-Papst“ Malte Roschen und Sascha Wöhler gehört, dass sie in einem Super-Zustand ist.‘











