Das war mal etwas Besonderes, was die Zuschauer in Tagesprüfung Nummer sechs am Sonntag am Neusser Hessentor zu sehen bekamen. Denn gegen 13.20 Uhr wurde ein sogennantes „Bumper“ gestartet und vom viel vorhandenen Publikum mit lautem Applaus gefeiert. Und wie es sich für ein Flachrennen für Hindernispferde gehört, erfolgte der Start natürlich „mit der Flagge“.
Vom Start weg übernahm Co-Favorit Russian Flamenco (Christian von der Recke) das Kommando, musste dieses aber schon Mitte der letzten Südseite abgeben, war von da an deutlich auf dem Rückzug. Sofort übernahm Regine Weißmeiers Leomar das Kommando, der unter Siegreiter Lukas Delozier bis zum Ende nur noch seine lange sehr gefährlich wirkende Stallgefährtin Deduce fürchten musste, die auf dem Ehrenplatz ein starkes Rennen lief, sich aber letztlich dem Adlerflug-Sohn beugen musste.
Damit kamen die beiden ersten Pferde aus dem Weißmeier-Stall, denn auch die Favoritin der Prüfung, Uwe Schwinns Allez Y enttäuschte und konnte sich nicht platzieren. Für die Weißmeiersche Zweierwette gab es für einen Euro Einsatz 39,40 Euro zurück. Auf Leomars Sieg gab es bei einer Quote von 6,9 fast siebenfaches Geld zurück.













