Den Ausgleich III in Dortmund-Wambel holte sich am Sonntag der von Christian von der Recke trainierte Ghaayer (Siegquote 76:10, Foto), der in den Farben des Galopp Club Deutschlands seine Rennen bestreitet. Sabrina Wandt saß im Sattel des fünfjährigen Wallachs und hatte Start-Ziel alles sicher im Griff. Vor allem die kleine Pause und die etwas kürzere Distanz habe Ghaayer sehr zugesagt, hieß es aus dem Umfeld der von der Recke-Schützlings (Video ansehen).
Zu Beginn der Zielgeraden sah der Angriff von Intercom (H. Grewe) zunächst recht viel versprechend aus, doch konnte Ghaayer diesem jederzeit kontern und löste sich dem Ziel entgegen auch wieder von seinem schärfsten Rivalen. Dritter wurde der noch vor einer Woche siegreiche Super Eagle (Am. D. Schiergen).
In der Wettchance des Tages, in der eine garantierte Viererwett-Auszahlung in Höhe von 20.000 Euro bereitstand, setzte sich Filip Minarik mit Stateroom für Besitzertrainer Frank Kurz durch und behielt gegen Le Berlin (M Pecheur) sowie Tremendous (P. J. Werning) und dem Riesenaußenseiter Lantero (A Best) die Oberhand (Video ansehen).
Die Quote der Viererwette betrug 139.524:10. Kurios: Dortmunds Ehrenpräsident Hans-Hugo Miebach traf als einziger Wetter auf der Rennbahn die Viererwette! Kein Sieger in den sieben Tagesprüfungen zahlte dreistellige Odds am Totalisator. Der Umsatz betrug nach dem letzten Rennen 128.000 Euro, wovon 46.000 Euro auf der Bahn gewettet wurden.









