Für den zur Gruppe I zählenden Großen Preis von Bayern (155.000 Euro) über 2400 Meter gibt es eine ganz prominente Nachnennung. Andre Fabres für das Gestüt Ammerland und das Newsells Park Stud trainierte Waldgeist kommt am Mittwoch in München an den Start und misst sich mit den besten deutschen Pferden.
Dies teilte Horst-Gregor Lappe, Geschäftsführer in Riem, am Donnerstag gegenüber GaloppOnline.de mit. Unter anderem trifft Waldgeist, ein Galileo-Sohn, auf die Gruppe I-Sieger Dschingis Secret (Markus Klug/Adrie de Vries), den Vorjahressieger Guignol (Jean-Pierre Carvalho/Filip Minarik), den aktuellen Galopper des Jahres Iquitos (Hans-Jürgen Gröschel/Daniele Porcu).
Der dreijährige Waldgeist, der zuletzt Zweiter in den Gigaset Cumberland Lodge Stakes (Gr. III) wurde, wird von Pierre-Charles Boudot geritten. In diesem Jahr wurde er zudem Zweiter im französischen Derby. Zweijährig gewann Waldgeist das zur Gruppe I zählende Criterium de Saint-Cloud.










