Genau 10,498 Milliarden Euro flossen im letzten Jahr durch die Wettkassen der PMU. Damit konnte der für Trab- und Galopprennen zuständige französische Dachverband seinen Umsatz im 15. Jahr in Folge steigern, und zwar um 2,5%. Annähernd acht Milliarden Euro und damit 76% davon flossen als Gewinne an die Wetter zurück, was eine Steigerung von 2,9% ausmacht.
151 Wetter machten hauptsächlich durch die Quinte+-Wette einen Gewinn von mehr als 100.000 Euro, 16 glückliche Jackpot-Gewinner wurden sogar zu Millionären. 2012 hatte die Umsatzsteigerung im Vergleich zu 2011 noch 0,5% betragen, als 9,818 Milliarden Euro umgesetzt wurden. Im letzten Jahr steigerten sich die PMU-Umsätze auf belgische Rennen um 85% und auf deutsche um 80%.
Mit für die guten Zahlen verantwortlich war die Internet-Plattform der PMU, auf der auch Umsätze auf Sportwetten nicht zuletzt durch Großereignisse wie die Euro oder Olympia in die Höhe schnellten. Die letzte Überschuss-Bilanz stammt aus dem Jahr 2011, als die PMU 876 Millionen Euro Gewinn machte.
Mit diesen Geldern wurden weitere französische Rennplätze zu PMU-Bahnen aufgewertet, bestehende renoviert, die Kosten der Renn-Organisation getragen und der größte Teil der Rennpreise finanziert. Etwa 70.000 Arbeitnehmer werden aktuell direkt von der PMU entlohnt.
Dazu Philippe Germont, Präsident und Chief Executive Officer (CEO) der PMU: „Der Sektor der Pferderennen hat am meisten zu dieser unerwartet hohen Steigerung beigetragen, er bleibt das Herz unseres Unternehmens. Kommerzielle und technische Innovation haben sich dabei ausgezahlt. Die exzellenten Zahlen bestätigen unseren Weg, den wir so weiter gehen werden.“












