Großes Glück, vielleicht aber auch Können, hatte ein Wetter am Samstag in Baden-Baden in der Wettchance des Tages. Mit einem Einsatz von zwölf Euro traf er als Einziger im vierten Rennen, in einem Feld von 16 Pferden, die Viererwette.
Mit der garantierten Auszahlung von 25.000 Euro betrug die Quote in der Viererwette exakt 500.000:10. Der glückliche Wetter hatte einfach die Pferde Toulio – Lulea – They’llknowmenow – Dorietta kombiniert. Und genau diese belegten in dieser Reihenfolge die ersten vier Plätze.
Zum ersten Doppelsieger des Meetings avancierte gleich in der Auftaktprüfung, einem Verkaufsrennen, der von Sascha Smrczek für Thomas Gehrig trainierte Seewolf (Foto). Der dreijährige Tertullian-Sohn setzte sich unter Miguel Lopez gegen den Favoriten Ribbery durch.
Das Rennen zur Fegentri-WM der Herren gewann der in der Gesamtwertung führende Brite Freddy Mitchell. Der 18-jährige setzte sich mit dem von Stefan Birner trainierten, und auch in dessen Besitz stehenden Smart Shuffle gegen Amarula Sunrise und Scapa durch.
11.400 Zuschauer wurden am Samstag auf der Bahn gezählt, sie sorgten für einen Umsatz von 737.994,21 Euro. Doppelsiege gab es keine. Über seinen ersten Sieg freuen konnte sich Bernhard J. Friesdorf freuen, Besitzertrainer aus Roetgen, als die von ihm trainierte Stute Tweet Lady das Sieglosenrennen für vierjährige und ältere über 1400 Meter gewann.
Kurios, im letzten Rennen (Agl.III, 2400 m), stellte Dr. Andreas Bolte mit Charmony, Ichor und Escroc den Ersten, Zweiten und Vierten.










