Dreizehn Pferde sind für das 42.Oleander-Rennen (Gruppe III, 55.000 Euro, 3200 Meter) am kommenden Pfingstsonntag noch startberechtigt. In der wichtigsten Steherprüfung für die Nurmis im deutschen Galopprennsport stehen zehn einheimische Pferde im Aufgebot.
Mit dabei ist auch wieder der Vorjahressieger Altano von Andreas Wöhler, der von dem Gruppe I-Sieger Earl of Tinsdal begleitet werden könnte. Doppeltes Geschütz fährt auch Waldemar Hickst durch den Distanzspezialisten Lacateno und Lateran Accord.
Die weiteren deutschen Teilnehmer sind: Der Vorjahres-Dritte Earsalsa (Christian von der Recke), die gleich beim Jahresdebüt siegreiche Leopardin (Hans-Jürgen Gröschel), Lucarelli aus dem Formstall von Ferdinand Leve, der Seriensieger Slowfoot (Markus Klug) und Supersonic Flight (Miroslav Rulec).
Die Ausländer könnten vertreten sein durch: Albamara (Sir Mark Precott/England), Camelopardalis (Tobias Coles/England) und dem Tschechen Selim (Savujev Arslangirej).










