Über die Nachnennung des Karlshofers Seismos für den Hessen-Pokal, das letzte Grupperennen der Saison, hatten wir bereits berichtet. Mit dem vierjährigen Wöhler-Schützling sind es nach der Vorstarterangabe neun Pferde, die aller Voraussicht nach am Sonntag in Niederrad für den 55.000er über 2000 Meter in die Startmaschine einrücken.
Denn außer dem Sieger des Hubertus Liebrecht-Gedächtnispreises wurde kein weiteres Pferd für das Hauptrennen des Finaltages in der hessischen Metropole nachgenannt.
Andreas Wöhler ist neben Seismos, der von Andrea Atzeni geritten wird, noch mit dem Vorjahressieger King’s Hall vertreten, der Eduardo Pedroza im Sattel haben wird.
Durban Thunder (Foto, Martin Harley), Quinindo (Stephen Hellyn), Calipatria (Fabrice Veron), Impostor (Terry Hellier), Petit Chevalier (Andrasch Starke), Point Blank (Steffi Hofer) und red Ghost (Filip Minarik) komplettieren das Feld der potenziellen Starter (Zum Langzeitmarkt).
Nicht mehr dabei sind dagegen die beiden englischen Pferde Zafisio und Primevere, die nach dem Streichungstermin am Montag noch im Rennen gewesen waren.












