Man kann ja nicht gerade behaupten, dass das Championquartier von Christian von der Recke (Foto) in den letzten Wochen aus allen Rohren gefeuert hätte. Doch am Freitag, beim After Work-Renntag in Mannheim, war der ‚Magier von Weilerswist‘ ganz klar der erfolgreichste Aktive. Gleich drei der neun Rennen gingen in das Championquartier.
Dabei saß in zwei Fällen die Amazone Kirsten Schmitt im Sattel, die in Form von Baileys Best (16:10) und Silex (14:10) aber auch die heißesten Favoriten des Tages unter sich hatte.
Den dritten Treffer für den Championstall markierte der Handicapdebütant Ericarrow, der im Fegentri-Rennen (Ausgleich IV) mit dem Franzosen Florent Guy ebenfalls als Favorit (20:10) zum Zuge kam.
Beinahe hätte es im Jagdrennen durch Grey Image sogar noch den vierten Treffer gegeben, doch wusste das The German Herman (Urs Wyss)aus dem Stall von Manfred Weber das zu verhindern.
Das wichtigste Handicap der Veranstaltung, die bei herrlichem Wetter bestens besucht war, ging an den Bahnspezialisten Feelin Irie, der unter Laura Gabriel bei seinem dritten Start in Mannheim zu seinem dritten Sieg kam und Koxala und Saibaba auf die Plätze verwies.
Eine Riesenquote gab es im Ausgleich IV über 1900 Meter. Und das, obwohl mit Bacini (einziger Sieg für Filip Minarik) sogar die 25:10-Favoritin erfolgreich war. Mit den Außenseitern Kolanda und Aldes auf den Plätzen zahlte die Dreierwette 65.484:10.










